Mobilität der Zukunft testen:
Ladestationen von amperio für E-Mobility:


Wichtiger Teil einer E-Mobility-Infrastruktur sind Ladestationen für die Elektrofahrzeuge. Die amperio GmbH aus Murten liefert der BKW FMB Energie AG für Pilotversuche ihre E-Zapfsäulen.  Diese Ladestationen zeichnen sich durch eine hohe Sicherheit und einfache Bedienbarkeit aus.

Ob als reine Elektrofahrzeuge wie Autos, Roller, Velos, Scooter etc. oder als Mischformen mit An-triebsenergien wie Gas/Strom,  Ethanol/Strom bzw. Diesel/Benzin und Strom – die Zukunft der individuellen Mobilität wird zunehmend elektrifiziert.

Offene Fragen und praxistaugliche Lösungen
Nebst den gewählten Elektrofahrzeugen sind die Ladestationen zentrale Komponenten der Infrastruktur: Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit der Kunde sein Fahrzeug  bequem, sicher und zuverlässig „tanken“ kann? Weiter stellen sich Fragen zu Standort, Zeitpunkt und Art der Abrechnung. Mit ihren E-Zapfsäulen bietet amperio ein Produkt, welches sich ideal in das Pflichten-heft eines Betreibers von Ladestationen einfügt:  hohe Sicherheit und einfache Bedienbarkeit sowohl für die Benutzer wie für den Feldeinsatz. Zudem zeichnet sich amperio durch die nötige  Innovation aus: Erkenntnisse und Wünsche, welche in die Testphase durch die Betreiber einfliessen, werden durch amperio umgehend umgesetzt.
Nach Aussage der Projektverantwortlichen der BKW FMB Energie AG bietet der direkte Kontakt mit den Entwicklern von amperio jederzeit die Möglichkeit, Optimierungen und Anpassungen vorzunehmen. So sind zurzeit bei der BKW FMB Energie AG zwei Prototypen in Betrieb: Eine  Kleinbox für Privathaushalte, sowie eine E-Zapfsäule für den Aussenbereich. E-Zapfsäulen von amperio können auch mit Displays und Kartenleseeinheiten ausge-rüstet werden.  Das Unternehmen aus Murten bietet mit rund 15 Modellen für praktisch alle Bedürfnisse eine Ladestations-Lösung.

Intelligentes Strom- und Lademanagement
Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass zukünftige Ladestationen für öffentliche Bereiche, Parkings etc. über Kommunikationsschnittstellen verfügen werden: Zum einen ist dies die Verbindung zum Elektrofahrzeug. Dieses teilt der Ladestation mit, wieviel Strom wie schnell empfangen werden kann. Zum anderen werden Infrastrukturnetze mit vielen Ladestationen zentral steuerbar. Das Tanken wird mit Lesekarten, Handy oder RFID möglich sein. Zudem kann der Benutzer aus verschiedenen Strom-sorten auswählen und die Wartung der Säulen erfolgt über eine Zentrale. Hier gilt die amperio bei intelligenten Ladestationen als schweizweit führend.

Zahlreiche Referenzanlagen durch amperio
Gemeinsam mit dem Hersteller, der Oberösterreichischen Mehler Ges.m.b.H, kann die amperio AG, Murten  auf zahlreiche Referenzanlagen in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Frankreich mit mehr als 1000 Ladestellen verweisen. Amperio ist dabei für die Entwicklung und Projektberatung verantwortlich und kann auch die Installation und Wartung einer Anlage übernehmen.
Amperio arbeitet hier auch mit der Romande Energie zusammen, einem der grössten Strom-produzenten der Westschweiz.

Weitere Informationen:
Die amperio GmbH ist  Vertreterin  von weltweit führenden  Herstellern auf dem Gebiet  der Elektrotechnik. Als Spezialisten für Konzeptentwicklung ist amperio der kompetente Partner für  Planer und  Produzenten sowie Installationsfirmen für elektrotechnische Geräte und  Anlagen.


Über die BKW- FMB Energie AG:
Die BKW FMB Energie AG gehört mit 26,7 Terawattstunden Energieumsatz zu den grossen Energieunternehmen der Schweiz und beschäftigt rund 2'800 Mitarbeitende. Die BKW liefert in rund 400 Gemeinden einer Million Personen Strom.
Im Jahr 2010 versorgte sie Privatkunden und Vertriebspartner mit über 8'153 Gigawattstunden Energie. In sieben eigenen Wasserkraftwerken, im Kernkraftwerk Mühleberg bei Bern sowie in Kern- und Wasserkraftwerken von 18 Partnergesellschaften und mittels Bezugsrechten in Partner-Kernkraftwerken produziert die BKW praktisch CO2-frei Strom.
Die BKW ist federführend beteiligt an den grössten schweizerischen Alternativenergie-Produktionsanlagen (Sonnenenergie-anlage Mont-Soleil, Windkraftwerk Juvent, Solarkraftwerk Stade de Suisse, Solarkraftwerk Jungfraujoch).